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Vakuumgedämmte Fassaden aus Textilbeton

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Die ökologischen und energetischen Anforderungen an die Gebäudehülle werden sich in den nächsten Jahren weiter erhöhen. Unter Verwendung üblicher Materialien bedeutet dies eine kontinuierliche Verstärkung der Außenwandaufbauten. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, bieten sich neue Lösungen mit Konstruktionen aus mikro- bis nanostrukturierten Materialien an, die durch Wärmeleitfähigkeitsreduktion, Festigkeits-, Wärmekapazitäts- und Qualitätserhöhung schlankere Konstruktionen ermöglichen.

Das Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer extrem leichten und energieeffizienten Gebäudehülle in Sichtbeton. Durch die Kombination der Materialneuentwicklungen Textilbeton, Vakuum-Isolationspaneele (VIP) und glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) konnten Bauteildicken von nur 11 cm erreicht werden, bei denen alle energetischen und optischen Anforderungen zukünftiger Fassaden erfüllt werden können. Das ökologische Potential der Materialkombination liegt in der Verringerung der Treibhausemissionen, der Flächenversiegelung und des Gewichts um den Faktor 5 gegenüber einer energetisch gleichwertigen Stahlbetonkonstruktion. Die energetischen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 an den Wärmedurchgang konnten mit den entwickelten Fertigteilen nochmals halbiert werden: Sie erfüllen mit einem U-Wert von 0,15 W/m²K den Passivhausstandard. Zudem vermeiden die dünnen Bauteile tiefe Fensterlaibungen und ermöglichen damit einen besseren Tageslichteintrag und höhere passive Energieeinträge. Im Projekt wurde die Gebäudehülle als Vorhangfassade entwickelt, ihr Schichtaufbau optimiert, Anschlussdetails geplant sowie bauphysikalische, ökologische und ökonomische Untersuchungen durchgeführt.